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GrdstVG
(recht.oeffentlich.verwaltung.bt)
    

GrdstVG ist die Abkürzung für "Gesetz über Maßnahmen zur Verbesserung der Agrarstruktur und zur Sicherung land- und forstwirtschaftlicher Betriebe".

Das GrdstVG regelt unter anderem die Genehmigungsbedürftigkeit für die Veräußerung von landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Grundstücken sowie Moor- und Ödland, das in landwirtschaftliche oder forstwirtschaftliche Kultur gebracht werden kann (§ 1, 2 GrdstVG).

Dabei können von den Bundesländern Grenzen festgelegt werden, bei deren Unterschreiten die Genehmigungspflicht entfällt. In Hessen besteht grundsätzlich Genehmigungspflicht für Grundstücke die größer sind als 0,2499 ha (= 2.499 qm).

Ab 0,5 (= 5.000 qm) ha muss auch an das Vorkaufsrecht nach Reichssiedlungsgesetz gedacht werden (§ 4 Abs. 1 RSiedlG i.V.m. § 2 der Verordnung zur Ausführung des Reichssiedlungsgesetzes i.V.m. § 9 GrdstVG).

Die Genehmigung ist Wirksamkeitsvoraussetzungen. Für weiteres siehe unter Verwalterzustimmung

Auf diesen Artikel verweisen: Grundstücksvertrag * Grundstücksverkehrsgesetz (GrdstVG)


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