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1750 BGB Einwilligungserklrung
(gesetz.bgb.buch-4.abschnitt-2.titel-7.untertitel-1)
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(1) Die Einwilligung nach 1746, 1747 und 1749 ist dem Familiengericht gegenber zu erklren. Die Erklrung bedarf der notariellen Beurkundung. Die Einwilligung wird in dem Zeitpunkt wirksam, in dem sie dem Familiengericht zugeht.

(2) Die Einwilligung kann nicht unter einer Bedingung oder einer Zeitbestimmung erteilt werden. Sie ist unwiderruflich; die Vorschrift des 1746 Abs. 2 bleibt unberhrt.

(3) Die Einwilligung kann nicht durch einen Vertreter erteilt werden. Ist der Einwilligende in der Geschftsfhigkeit beschrnkt, so bedarf seine Einwilligung nicht der Zustimmung seines gesetzlichen Vertreters. Die Vorschrift des 1746 Abs. 1 Satz 2, 3 bleibt unberhrt.

(4) Die Einwilligung verliert ihre Kraft, wenn der Antrag zurckgenommen oder die Annahme versagt wird. Die Einwilligung eines Elternteils verliert ferner ihre Kraft, wenn das Kind nicht innerhalb von drei Jahren seit dem Wirksamwerden der Einwilligung angenommen wird.

Auf diesen Artikel verweisen: 1747 BGB Einwilligung der Eltern des Kindes * 1746 BGB Einwilligung des Kindes